News

Fotos von der Einweihung der Pan Plastik
sind online.

Besuchen Sie unsere Bildergalerie

Neujahrskonzert 2018

am So., den 21. Januar, um 11:00 Uhr

Palais Schloss Wachenheim

Start Künstler Sally Stevens
Sally Stevens
Beitragsseiten
Sally Stevens
Pressestimmen
Alle Seiten

Die amerikanische Sopranistin Sally Stevens, im Bundesstaat Wisconsin geboren, studierte Gesang an der Indiana University, wo sie mit einem Bachelors Degree (mit Auszeichnung) und einem Masters Degree abschloss.

Künstlerischer Lebenslauf

Sally Stevens
Sally Stevens ist mehrfache Preisträgerin bei renommierten Gesangswettbewerben, so errang sie u.a. den ersten Platz beim Metropolitan Opera Wettbewerb, beim Washington International Wettbewerb, beim Detroit Grand Opera Association Wettbewerb, und beim Lafayette Symphony Orchestra Wettbewerb.

Sie war die Künstlerin zweite Preisträgerin beim Liederkranz Foundation Wettbewerb in New York und dritte Preisträgerin beim National Society of Arts and Letters Competition in Washington, D.C..

Außerdem war sie mehrmals Stipendiat von der Metropolitan Opera, der National Federation of Music Clubs und der Puccini Foundation in New York.

Im Jahr 1991 kam sie nach Deutschland, wo sie zuerst bis 1994 an den Bühnen der Hansestadt Lübeck engagiert war, gleich danach gehörte sie bis 1997 als Ensemblemitglied dem Mecklenburgischen
Staatstheater Schwerin an und von 2003 bis 2005 widmete sie sich der Operettenkunst an der renommierten Staatsoperette Dresden.

Mit ihrem umfangreichen Repertoire von über 40 Opern- Operetten- und Musicalpartien, wie die Violetta in Verdis La Traviata, die Gräfin in Mozarts Die Hochzeit des Figaro, die vier Sopran-Partien in Offenbachs Hoffmanns Erzählungen, die Hanna Glawari in Die lustige Witwe, die Rosalinde in Strauss' Die Fledermaus und die Maria in West Side Story, gastierte die Künstlerin zudem an zahlreichen Theatern in Deutschland, Italien, Polen, Österreich, Ungarn und den USA.

Große Erfolge feierte die Sopranistin zudem als Konzertsängerin. Sally Stevens gastierte bereits als Solistin am Teatro La Fenice in Venedig, im Wiener Konzerthaus, an der Tonhalle Düsseldorf, am Congress Center Hamburg, am Konzerthaus Dortmund, im Convention Center London, am Kennedy Center in Washington, D.C. und am Lincoln Center in New York.

Frau Stevens arbeitet mit vielen bekannten und prominenten Kollegen wie beispielsweise Gunther Emmerlich (Frau Fluth zu seiner Falstaff in „Die lustigen Weiber von Windsor“), Anna Maria Kaufmann (doppelbesetzt als Violetta in „La Traviata“) und Philippe Entremont (mehrere Konzerte mit dem Wiener Kammerorchester unter seinem Dirigat) zusammen.

Die Sängerin ist auf der ersten CD der Staatsoperette Dresden („Blumen für Johann Strauss“ - 2004) zu hören. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in Deutschland (NDR), Österreich, (ORF), Italien und den USA dokumentieren Sally Stevens’ vielseitige künstlerische Begabung.

Stand: Juni 2008


Pressestimmen


Als Solistin im Chorgemeinschaftskonzert (Die Rheinische Post, 25.04.07)

Willkommene Glanzpunkte setzte die...Sally Stevens...Die Besucher...waren begeistert von der
charmanten Ausstrahlung der Sängerin und ihrem gepflegten, silbrig glänzenden und
hohensicheren Sopran, mit dem sie..."O mio babbino caro" aus "Gianni Schicchi" von Giacomo
Puccini sowie das "Vilja-Lied" und Meine Lippen, sie küssen so heiß" von Franz Lehár
eindrucksvoll gestaltete.

Als Sopransolistin mit dem Südwestdeutsche Brahms-Chor - Dvorak Messe in D-Dur

...zeigte...eine stimmlich strahlende Sopranistin. (Badisches Tagblatt, 03.05.2007)
...Sally Stevens' leuchtender Sopran (Badische Neueste Nachrichten, 02.05.2007)

Als Solistin des Neujahrskonzert-CD der Staatsoperette Dresden:

Sally Stevens sang hinreißend und hatte das fröstelnde Hamburger Publikum gewonnen. (Sächsische Zeitung)

Sally Stevens hat werbende, samtige Töne für Mozarts “Rosenarie” aus “Le nozze di Figaro”,
gemeinsam mit Jessica Glatte singt sie das Duett aus “Lakme” von Leo Delibes. Betörend wird
dieser selten zu hörende Edelohrwurm von beiden Sängerinnen zelebriert.
(Dresdner Neueste Nachrichten)

Gala-Konzert/Johann-Strauß-Orchester-Wiesbaden:

Sally Stevens setzte mit wunder-schöner Stimme bei jedem ihrer Lieder einen extra leuchtenden
Glanzpunkt im Melodienfeuerwerk für die Sinne. (Thüringer Allgemeine)

Mozart Konzertarie/Wiener Kammerorchester:

...überraschte sie mit einer erstaunlich ausgewogenen und reif klingenden Stimme, deren
Wohlklang in allen Lagen mühelos schön zu hören war...müßte man sich den Namen der Sängerin
merken. (Neues Volksblatt-Linz)

Berlioz’ Les nuits d’été/Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin:

Sally Stevens sang mit warmem, erotisch aufgeladenem Timbre... (Lüneburger Landeszeitung)
Viel Gefallen und Applaus fand der klare und sichere Sopran. (Ostsee Zeitung)

Konzert von Opern- und Operette-Arien. . . the highlight of the evening:

Sally Stevens, singing Dvorak’s “Song to the Moon”. Her incredible timing, control and beautiful voice earned immediate respect from the audience. . . the audience gave Ms. Stevens a standing ovation, and called her back for an encore. (Midland Daily News-Michigan/USA)

Als Frau Fluth in Nicolais "Die lustigen Weiber von Windsor":

Guter Rat war teuer, wurde gefunden in Gestalt von Sally Stevens. Sie flog aus Baden-Baden ein
und rettete die Premiere. Der Gast wurde zum Star eines Abends... die eingesprungende Sally
Stevens in der Inszenierung bewegt, als wäre sie seit Probenbeginn vor Ort. Sie wirbelt über die
Bühne und singt ihr großes Programm punktgenau, passt sich auch in Duetten genau an...
(Landeszeitung, 27.11.06)

Als Laura in Millöckers "Der Bettelstudent" :

Nicht weniger begeistert gefeiert wurden Sally Stevens als elegant-anmutige Laura mit wandlungsfähigem, strahlendem Sopran... (Rheinische Post, 7.12.05)

Als Margarete in Gounods “Margarete” Unbestrittener Höhepunkt:

Die Leistung von Sally Stevens. Mit spontanem Applaus honoriete das Rostocker Publikum die hohe gesangliche Perfektion der Sopranistin. Eine Rolle, die besser besetzt
kaum vorstellbar ist. (Mecklenburger Morgenpost)

Sally Stevens war d i e Margarete. Ihr ungekünsteltes Spiel ermöglichte den Identifizierungs- Effekt, ohne den gutes Theater nun mal nicht auskommt. Keine Spur von aufgesetzter Emphase, eine sehr heutige glaubhafte Darstellung, kein Vorführen, sondern Mut zur Hingabe an die Tragik der Heldin. Dem Spiel vermochte auch ihr Gesang zu entsprechen. Ein weicher, melodischer Sopran fügte sich sowohl in die Schlichtheit des “Thule”-Liedes als auch in die schrillen Ausbrüche des Leidens. (Norddeutsche Neueste Nachrichten)

Die junge Amerikanerin Sally Stevens bot eine hingebungsvolle Studie der Margarete. Die Charakterisierung kindlicher Unschuld gelang ihr ebenso wie die Schilderung der Verzweiflung und des Zusammenbruchs. Mit erstaunlich wandelbarer Stimme traf sie den Schlichten Gestus des Liedes vom “König von Thule”, den modulierenden Lyrismus des Liebesduetts und den tragischen Akzent in der Schlußszene. Die Natürlichkeit ihrer Körpersprache gab dieser Margarete Glaubhaftigkeit. (Norddeutsche Zeitung)


Sally Stevens kann mit einem lyrisch grundierten Sopran samt leuchtender Höhe aufwarten und spielte die Margarete mit berührender Natürlichkeit. Orpheus Sally Stevens verfügt über einen schönen lyrischen Sopran, vermag die Margarete aber auch mit ungekünsteltem Gefühl und empfindungsreichem Spiel von der kindlichen Freude bei der Juwelen-Arie des scheuen Mädchens, das seinen Leidensweg aufrecht bis ans Ende geht, mit beeindruckendem Leben zu erfüllen. (Schweriner Volkszeitung)

Als die Gräfin in Mozarts “Le Nozze di Figaro”:

Sally Stevens, as the Countess, was vocally ravishing in both her great arias, “Porgi amor” and
“Dove sono”. (Isthmus- Madison, Wisconsin/USA)

Als Donna Anna in Dargomyzhskys “Der steinerne Gast” (amerikanische Uraufführung):

The most pleasing singing of the night came from Sally Stevens. (The New York Times)

Als Antonia, Giulietta und Olympia in Offenbachs “Hoffmanns Erzählungen”:

Soprano Sally Stevens is superb as Offenbach’s heroines . . . (Daily Herald -Chicago)

Als Lisa in Lehars “Das Land des Lächelns”:

Graziös und hübsch anzusehen Sally Stevens in der Rolle der viel umworbenen Lisa. Ihre äußeren Vorzüge paarten sich mit einem Sopran, der optimale stimmliche Voraussetzungen für die unterschiedlichsten Begebenheiten lieferte, ein besonderer Glücksfall. Neue Westfälische-Gütersloh Liebreiz, gepaart mit facettenreichem Stimmpotenzial, machten aus Sally Stevens eine Paradebesetzung der Lisa. (Die Glocke-Gütersloh)

Als Galathée in Offenbachs “Die schöne Galathée”:

Sally Stevens war eine wahrhaft “schöne” Galathée mit samtfarbenem und koloraturgewandtem Sopran. (Orpheus)

Als Kathie in Rombergs “The Student Prince”:

Ausgezeichnet besetzt sind alle Partien: allen voran Sally Stevens, die mit schön leuchtendem, farbenreichem Sopran eine wundervolle Kathie singt... (Badische Neueste Nachrichten)

Als Tatjana in Tschaikowskis “Eugen Onegin”:

Schöne mädchenhaft lyrische Töne konnte sie in der schon erwähnten Briefszene finden, warm strömte ihr Sopran im letzten Akt. (Lübeckische Blätter)