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Neujahrskonzert 2018

am So., den 21. Januar, um 11:00 Uhr

Palais Schloss Wachenheim

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Sally Stevens
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Pressestimmen


Als Solistin im Chorgemeinschaftskonzert (Die Rheinische Post, 25.04.07)

Willkommene Glanzpunkte setzte die...Sally Stevens...Die Besucher...waren begeistert von der
charmanten Ausstrahlung der Sängerin und ihrem gepflegten, silbrig glänzenden und
hohensicheren Sopran, mit dem sie..."O mio babbino caro" aus "Gianni Schicchi" von Giacomo
Puccini sowie das "Vilja-Lied" und Meine Lippen, sie küssen so heiß" von Franz Lehár
eindrucksvoll gestaltete.

Als Sopransolistin mit dem Südwestdeutsche Brahms-Chor - Dvorak Messe in D-Dur

...zeigte...eine stimmlich strahlende Sopranistin. (Badisches Tagblatt, 03.05.2007)
...Sally Stevens' leuchtender Sopran (Badische Neueste Nachrichten, 02.05.2007)

Als Solistin des Neujahrskonzert-CD der Staatsoperette Dresden:

Sally Stevens sang hinreißend und hatte das fröstelnde Hamburger Publikum gewonnen. (Sächsische Zeitung)

Sally Stevens hat werbende, samtige Töne für Mozarts “Rosenarie” aus “Le nozze di Figaro”,
gemeinsam mit Jessica Glatte singt sie das Duett aus “Lakme” von Leo Delibes. Betörend wird
dieser selten zu hörende Edelohrwurm von beiden Sängerinnen zelebriert.
(Dresdner Neueste Nachrichten)

Gala-Konzert/Johann-Strauß-Orchester-Wiesbaden:

Sally Stevens setzte mit wunder-schöner Stimme bei jedem ihrer Lieder einen extra leuchtenden
Glanzpunkt im Melodienfeuerwerk für die Sinne. (Thüringer Allgemeine)

Mozart Konzertarie/Wiener Kammerorchester:

...überraschte sie mit einer erstaunlich ausgewogenen und reif klingenden Stimme, deren
Wohlklang in allen Lagen mühelos schön zu hören war...müßte man sich den Namen der Sängerin
merken. (Neues Volksblatt-Linz)

Berlioz’ Les nuits d’été/Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin:

Sally Stevens sang mit warmem, erotisch aufgeladenem Timbre... (Lüneburger Landeszeitung)
Viel Gefallen und Applaus fand der klare und sichere Sopran. (Ostsee Zeitung)

Konzert von Opern- und Operette-Arien. . . the highlight of the evening:

Sally Stevens, singing Dvorak’s “Song to the Moon”. Her incredible timing, control and beautiful voice earned immediate respect from the audience. . . the audience gave Ms. Stevens a standing ovation, and called her back for an encore. (Midland Daily News-Michigan/USA)

Als Frau Fluth in Nicolais "Die lustigen Weiber von Windsor":

Guter Rat war teuer, wurde gefunden in Gestalt von Sally Stevens. Sie flog aus Baden-Baden ein
und rettete die Premiere. Der Gast wurde zum Star eines Abends... die eingesprungende Sally
Stevens in der Inszenierung bewegt, als wäre sie seit Probenbeginn vor Ort. Sie wirbelt über die
Bühne und singt ihr großes Programm punktgenau, passt sich auch in Duetten genau an...
(Landeszeitung, 27.11.06)

Als Laura in Millöckers "Der Bettelstudent" :

Nicht weniger begeistert gefeiert wurden Sally Stevens als elegant-anmutige Laura mit wandlungsfähigem, strahlendem Sopran... (Rheinische Post, 7.12.05)

Als Margarete in Gounods “Margarete” Unbestrittener Höhepunkt:

Die Leistung von Sally Stevens. Mit spontanem Applaus honoriete das Rostocker Publikum die hohe gesangliche Perfektion der Sopranistin. Eine Rolle, die besser besetzt
kaum vorstellbar ist. (Mecklenburger Morgenpost)

Sally Stevens war d i e Margarete. Ihr ungekünsteltes Spiel ermöglichte den Identifizierungs- Effekt, ohne den gutes Theater nun mal nicht auskommt. Keine Spur von aufgesetzter Emphase, eine sehr heutige glaubhafte Darstellung, kein Vorführen, sondern Mut zur Hingabe an die Tragik der Heldin. Dem Spiel vermochte auch ihr Gesang zu entsprechen. Ein weicher, melodischer Sopran fügte sich sowohl in die Schlichtheit des “Thule”-Liedes als auch in die schrillen Ausbrüche des Leidens. (Norddeutsche Neueste Nachrichten)

Die junge Amerikanerin Sally Stevens bot eine hingebungsvolle Studie der Margarete. Die Charakterisierung kindlicher Unschuld gelang ihr ebenso wie die Schilderung der Verzweiflung und des Zusammenbruchs. Mit erstaunlich wandelbarer Stimme traf sie den Schlichten Gestus des Liedes vom “König von Thule”, den modulierenden Lyrismus des Liebesduetts und den tragischen Akzent in der Schlußszene. Die Natürlichkeit ihrer Körpersprache gab dieser Margarete Glaubhaftigkeit. (Norddeutsche Zeitung)


Sally Stevens kann mit einem lyrisch grundierten Sopran samt leuchtender Höhe aufwarten und spielte die Margarete mit berührender Natürlichkeit. Orpheus Sally Stevens verfügt über einen schönen lyrischen Sopran, vermag die Margarete aber auch mit ungekünsteltem Gefühl und empfindungsreichem Spiel von der kindlichen Freude bei der Juwelen-Arie des scheuen Mädchens, das seinen Leidensweg aufrecht bis ans Ende geht, mit beeindruckendem Leben zu erfüllen. (Schweriner Volkszeitung)

Als die Gräfin in Mozarts “Le Nozze di Figaro”:

Sally Stevens, as the Countess, was vocally ravishing in both her great arias, “Porgi amor” and
“Dove sono”. (Isthmus- Madison, Wisconsin/USA)

Als Donna Anna in Dargomyzhskys “Der steinerne Gast” (amerikanische Uraufführung):

The most pleasing singing of the night came from Sally Stevens. (The New York Times)

Als Antonia, Giulietta und Olympia in Offenbachs “Hoffmanns Erzählungen”:

Soprano Sally Stevens is superb as Offenbach’s heroines . . . (Daily Herald -Chicago)

Als Lisa in Lehars “Das Land des Lächelns”:

Graziös und hübsch anzusehen Sally Stevens in der Rolle der viel umworbenen Lisa. Ihre äußeren Vorzüge paarten sich mit einem Sopran, der optimale stimmliche Voraussetzungen für die unterschiedlichsten Begebenheiten lieferte, ein besonderer Glücksfall. Neue Westfälische-Gütersloh Liebreiz, gepaart mit facettenreichem Stimmpotenzial, machten aus Sally Stevens eine Paradebesetzung der Lisa. (Die Glocke-Gütersloh)

Als Galathée in Offenbachs “Die schöne Galathée”:

Sally Stevens war eine wahrhaft “schöne” Galathée mit samtfarbenem und koloraturgewandtem Sopran. (Orpheus)

Als Kathie in Rombergs “The Student Prince”:

Ausgezeichnet besetzt sind alle Partien: allen voran Sally Stevens, die mit schön leuchtendem, farbenreichem Sopran eine wundervolle Kathie singt... (Badische Neueste Nachrichten)

Als Tatjana in Tschaikowskis “Eugen Onegin”:

Schöne mädchenhaft lyrische Töne konnte sie in der schon erwähnten Briefszene finden, warm strömte ihr Sopran im letzten Akt. (Lübeckische Blätter)