News

Fotos von der Einweihung der Pan Plastik
sind online.

Besuchen Sie unsere Bildergalerie

Start Künstler Theater Pozzi
Theater Pozzi

Ein außergewöhnlicher Theaterabend, die Produktion des THEATER POZZI, Frankfurt a. M.

 

"Fühle mich " von Jenny Tindal und Klaus-Joachim Schaier im Kulturverein Wachenheim / Weinstrasse.

"Fühle mich" ein spannendes Schauspiel mit Masken, das abwechslungsreiche, unterhaltsame Einblicke in das Dickicht der Gefühle gibt. Mit dieser besonderen Theaterform machen Jenny Tindal als Hertha, Gräfin von Sotollski und Klaus-Joachim Schaier als Professor Waldemar Wettach aufregende Vorgänge auf rasante und witzige Art sichtlich fühlbarer. Während seiner flammenden, selbstverliebten Reden über die Suche nach dem Glück, dem Ich, dem sich selbst, geschehen skurrile Aktionen und " ...unter Zuhilfenahme bizarrer Masken und kurioser Accessoires präsentieren die furios auftretenden Akteure in zahlreichen Szenen ein sprichwörtliches Wechselbad der Gefühle...", wie die Presse in der Premierenkritik schrieb,"...und während das intellektuell in Atem gehaltene Publikum oft noch einer hintergründigen Phrase nachgrübelte, verpasste es beinahe die nächste famose Pointe." Nach Vorstellungen in Mannheim, Amsterdam, Frankfurt, Karlsruhe und anderen Orten nun also "Fühle mich" in Wachenheim - ein anregender Abend mit Tiefgang .

Die beiden Autoren spielen selbst, dazu siebzehn Charaktermasken, zweiundzwanzig Rollen - ein Stück aus einem Guss, ein Theaterabend, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

 

"Halte mich" die neue Produktion des THEATER POZZI, im November 09 im Kulturverein Wachenheim zu sehen.

Als Hertha, Gräfin von Sotollski und Professor Dr. Waldemar Wettach setzen sie sich wieder mit einem spannenden Thema temperamentvoll und komödiantisch auseinander. Was geschieht mit dem eigenen Ich, wenn man äußerlich und innerlich fliehen will oder muß? Wer oder was hat die missionarische Lichtgestalt Wettach auf's Kreuz gelegt? Gibt es einen Halt?
Kann Hertha helfen? - In einer rasanten und witzigen Handlungs-und Szenenfolge werden diese und andere Aspekte satirisch und unterhaltsam dargestellt.

Die Masken
Foto: Peter Nonnenmacher
Prof. Wettach erlärt den Octopus
Foto: Jan de Jager
Arnold + Heinzi
Foto: Jan de Jager
Ferdi
Foto: Peter Nonnenmacher

Absurd-komische Welten, wenn nicht gar Abgründe, tun sich auf. Zwei Personen, viele Rollen, spritzige Dialoge und das erstaunliche Spiel mit den selbstgefertigten Masken, Charakter-Masken im wörtlichen Sinne, sorgen für einen Abend voller Schwung und Tiefgang.

Website: www.theaterpozzi.de